So viele
gehen gar nicht auf ein Foto.
Das Ansegeln am 1. Mai hat viele aktive Segler und weitere Mitglieder im Verein zusammen geführt. Keiner konnte sich an eine so gute Beteiligung von Menschen und Booten erinnern. In ihrer Ansprache zur Eröffnung der Segelsaison 2019 ging Gudrun Bandelier auf Regatten 2018 und 2019 ein, den Umbruch und Neuaufstellen der Jugendarbeit sowie auf das geplante Anbau-Projekt und seine Finanzierung.
Dann warteten schon die sechs Jugendlichen auf ihr Kommando zum Hissen des Standers und der Flaggen.
Anschließend fesselte der Taufspruch zu einer Bootstaufe die Aufmerksamkeit der Anwesenden.
Etwas wärmer hätte es sein dürfen an diesem Tag, aber der Wind hat die vielen Boote auf dem Wasser gut voran gebracht.
Erstmalig hat es für das Segeln eine Startzeit und eine "Umkehrzeit" gegeben. Was zur Folge hatte, dass sich das Feld auf dem Weg Richtung Norden immer weiter auseinander zog und sich auf dem Rückweg immer mehr verdichtete. Bei der Rückkehr in den Hafen war es etwas wuselig, weil alle fast gleichzeitig zurück waren und der folgende gesellige Teil im Clubhaus konnte gemeinsam angegangen werden. Der heißen Suppe und den heißen Getränken wurde gut zugesprochen, um sich auch innerlich wieder zu erwärmen. Erst am späten Nachmittag, nach dem Kuchenverzehr, lichteten sich die Reihen, als die Pläne für die Saison 2019 ausführlich besprochen waren.
Das Ansegeln am 1. Mai hat viele aktive Segler und weitere Mitglieder im Verein zusammen geführt. Keiner konnte sich an eine so gute Beteiligung von Menschen und Booten erinnern. In ihrer Ansprache zur Eröffnung der Segelsaison 2019 ging Gudrun Bandelier auf Regatten 2018 und 2019 ein, den Umbruch und Neuaufstellen der Jugendarbeit sowie auf das geplante Anbau-Projekt und seine Finanzierung.
Anschließend fesselte der Taufspruch zu einer Bootstaufe die Aufmerksamkeit der Anwesenden.
Etwas wärmer hätte es sein dürfen an diesem Tag, aber der Wind hat die vielen Boote auf dem Wasser gut voran gebracht.
Erstmalig hat es für das Segeln eine Startzeit und eine "Umkehrzeit" gegeben. Was zur Folge hatte, dass sich das Feld auf dem Weg Richtung Norden immer weiter auseinander zog und sich auf dem Rückweg immer mehr verdichtete. Bei der Rückkehr in den Hafen war es etwas wuselig, weil alle fast gleichzeitig zurück waren und der folgende gesellige Teil im Clubhaus konnte gemeinsam angegangen werden. Der heißen Suppe und den heißen Getränken wurde gut zugesprochen, um sich auch innerlich wieder zu erwärmen. Erst am späten Nachmittag, nach dem Kuchenverzehr, lichteten sich die Reihen, als die Pläne für die Saison 2019 ausführlich besprochen waren.