Bericht über die fünfte und letzte RSM im Jahr 2023

 Es war ein würdiges Finale!

Georg hatte mal wieder einen sehr guten Kurs für den schwachen Wind aus Südwest ausgelegt. Tonne 1 und 2 lagen auf dem südlichen großen See und Tonne 3 und 4 auf dem Domsee.  Das Ganze also mehrfach runden und damit beweisen, dass wir alle unser Revier, insbesondere die Düse, gut beherrschen. Man hört von so einigen Seglern aus dem Norden des Sees, die Hürde in den Domsee sei kaum zu überwinden, die RSVer können es aber alle. Es waren 23 Boote am Start, der wie immer vor dem Osthafen mit fast achterlichem Wind sehr aufregend war, überhaupt gab es an den Tonnen immer wieder spannende und abenteuerliche Duelle.

Unser Regattaleiter hatte die DLRG zur Regattabegleitung beauftragt und siehe da, die Jungs hatten ihren Einsatz:


Eine mutige Monas hatte sich an der berühmten Untiefe Schwalkenberg  „Land gekooft“ und musste von ihnen herunter gezogen werden. Der Eigner nahm es mit Humor und fand, die Untiefe hätte sich in diesem Jahr verändert, sie sei weiter in den See gewachsen. Wer's glaubt! Oder sollte die Klimaveränderung daran Schuld sein?

Zurück im Verein waren unsere beiden Terrassen an diesem tollen Sommerabend rasch besetzt, die Stimmung war großartig, nicht zuletzt durch das mal wieder sehr leckere Essen, das Gisela organisiert hatte.

Dann stellte Georg die Regattaergebnisse vor. Justus Wolf mit seinem Laser ist der Tagessieger, Simone und Michael Lorz landen auf dem 2. Platz und Rike Albat mit der Europe auf dem 3. Platz .

Übers Jahr gesehen waren 47 verschiedene Boote dabei.

Gesamtsieger ist Justus Wolf mit seinem Laser, den 2. Platz belegt Jens Kaben mit seinem IF und den 3. Platz haben Hinrich und Dorle Mohr mit ihrem Folkeboot ersegelt.

Wir alle können nur hoffen, dass Georg und Gisela noch viele Jahre diese tolle Veranstaltung im RSV durchziehen, denn dadurch sind Geselligkeit und Spaß am Segeln in unserem schönen Verein garantiert. Vielen Dank dafür!

 

Anke Sager

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