Bericht von der 1. RSM der Segelsaison 2024
Der Mai dieses Jahr meint es ausgesprochen gut mit uns Seglern. Um Ostern war es noch kühl und nass, aber schon beim Ansegeln gab es Kaiserwetter mit Sonne und Wind. Aber würde das gute Wetter bis zur RSM halten? Die Sonne schien weiterhin zuverlässig, aber der Wind wurde immer schwächer. Insbesondere abends war öfter Flaute angesagt, auch für den RSM- Abend. Vorsorglich legte Georg daher eine kurze Bahn aus. Schließlich sollte im Anschluss der Grill einer ordentlichen Belastungsprobe unterzogen werden, denn für den nächsten Tag war eine Familienfeier angesagt.
Der Start war durch abnehmenden Ostwind mit einzelnen Böen gekennzeichnet. Aber der Wind hatte nicht die Wettervorhersage gelesen und kam neu und frisch aus Nordost. Siegfried hatte sich für die weitere Außenkurve entschieden, bekam diesen Wind als Erster und zog in weitem Bogen unaufhaltsam am Feld vorbei, mit Dirk im Schlepptau.
Auf dem großen See erlaubte der Wind zwei schnelle Kreuzkurse und schon ging es zurück auf den Domsee. In der Abdeckung von Römnitz und Bäk sorgten die ortsüblichen Flautenlöcher noch für kleinere Positionskorrekturen im Feld.
Mit dem Ende der Wettfahrt ließ der Wind dann nach, ein ausgiebiges „meet“ auf den Terrassen erlaubend.
Georg konnte nach Anwendung der magischen Formel verkünden, dass kein Segler bevorteilt wurde, denn alle kamen rechnerisch innerhalb weniger Minuten ins Ziel.

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Wir freuen uns auf spannende Wettfahrten bei der nächsten RSM am 07. Juni 2024.
Ahoi, Hinrich Mohr
Der Mai dieses Jahr meint es ausgesprochen gut mit uns Seglern. Um Ostern war es noch kühl und nass, aber schon beim Ansegeln gab es Kaiserwetter mit Sonne und Wind. Aber würde das gute Wetter bis zur RSM halten? Die Sonne schien weiterhin zuverlässig, aber der Wind wurde immer schwächer. Insbesondere abends war öfter Flaute angesagt, auch für den RSM- Abend. Vorsorglich legte Georg daher eine kurze Bahn aus. Schließlich sollte im Anschluss der Grill einer ordentlichen Belastungsprobe unterzogen werden, denn für den nächsten Tag war eine Familienfeier angesagt.
Der Start war durch abnehmenden Ostwind mit einzelnen Böen gekennzeichnet. Aber der Wind hatte nicht die Wettervorhersage gelesen und kam neu und frisch aus Nordost. Siegfried hatte sich für die weitere Außenkurve entschieden, bekam diesen Wind als Erster und zog in weitem Bogen unaufhaltsam am Feld vorbei, mit Dirk im Schlepptau.
Auf dem großen See erlaubte der Wind zwei schnelle Kreuzkurse und schon ging es zurück auf den Domsee. In der Abdeckung von Römnitz und Bäk sorgten die ortsüblichen Flautenlöcher noch für kleinere Positionskorrekturen im Feld.
Mit dem Ende der Wettfahrt ließ der Wind dann nach, ein ausgiebiges „meet“ auf den Terrassen erlaubend.
Georg konnte nach Anwendung der magischen Formel verkünden, dass kein Segler bevorteilt wurde, denn alle kamen rechnerisch innerhalb weniger Minuten ins Ziel.
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Ahoi, Hinrich Mohr



