Bericht der 4.ten RSM

Es ist wieder einmal einer der Freitag-Nachmittage, an dem der RSV-Segler der RSM entgegenfiebert, 
schließlich findet das Ereignis nur 5 mal im Jahr statt.Ich fahre vor und bereite das Boot vor, Simone muss noch 2 Katzen in Talkau, den Leihhund und die 88-jährige Oma in Büchen versorgen und kommt nach.

Schon die Tage davor wurde wie immer, das Wetter mit einem gewissen Mißtrauen und mit unterschiedlicher Interpretation beobachtet. Wetteronline prophezeit wie immer heftige Boen. Wir lieben eher Winde um die 3.
Am Ende ist dann Windstärke 4, Boen 5 aus NW. Dazu Sonne pur, also ideale und machbare Bedingungen. 
Bleibt wie immer noch die Frage Spi oder nicht, auf jeden Fall der Kleine.

Nun mal sehen, was Georg für einen Kurs gelegt hat. Vielen Dank hierzu an Karheinz und Katrin, die uns als Westhafensegler immer mit den nötigen Kursinformationen versorgen.
Wie wir feststellen mussten, liebt Georg die Düse, die wir 2 mal durchqueren durften. Das sollte aber bei der Windrichtung diesmal kein Problem bedeuten.
Nun bloß nicht wieder zu spät am Start ... - siehe Vorbericht.
Den Start haben wir dann mehr als frühzeitig erreicht und konnten an dieser Stelle erst einmal durchatmen.
Erfreut hat uns, dass mit 22 Booten große Feld mit den vielen bekannten Gesichtern. Wir sind scheinbar nicht die Einzigen, die sich an der Veranstaltung erfreuen. 
Start: Leider wieder einmal nur durchschnittlich. Jan wie immer vorne weg - wir fragen uns, wie er immer wieder den richtigen Wind erwischt.
Düse die Erste: Viele Schiffe und wir haben wieder einmal ein kleines bisschen zu früh gewendet.
Immerhin haben wir es dann als Dritte zur Tonne 1 geschafft.
Es folgten dann 3 schöne Kreuzstrecken auf denen uns die Boen wider Erwarten wenig zu schaffen machten und 2 x Downwind ohne Spi. 
Erst beim letzen Mal haben wir uns dann getraut - Probleme - keine. Manchmal sollte man mehr Mut zeigen, aber dann gäbe es diesen Bericht von uns nicht.

Ins Ziel haben wird es dann mit einigem Abstand zu Jan als Zweiter geschafft. Die Abstände dahinter sahen auch recht ordentlich aus. Mal sehen, was der Yardstick dann am Ende dazu sagt.

Nach getaner "Arbeit" und dem anstrengensten Teil des Tages - Boot verpacken - ging es dann zum gemütlichen Teil über.
Das Geheimnis um den Heißen Hund wurde aufgelöst und es gab Hot Dog.
Spannend die Ergebnisverkündigung: Trotz recht großer Abstände lagen dann die berechneten Zeiten der ersten 5 recht eng zusammen - Abstand zwischen Platz 1 und 5 nur 2 Min. 40 Sec..
1. Dirk und Kirsten Sager
2. Jan Richter
3. Rike Albat / Florin Picinelli
4. Hinrich und Dorle Mohr
5. Simone und Michael Lorz

Vielen Dank an das Organisatoren-Ehepaar Gisela und Georg und den vielen Helfern, sowie der DLRG. 

Simone und Michael Lorz


Statistik - 13 gesegelte



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