Bericht zur 4.ten RSM
zu früh, zu spät, passt nicht, zu wenig, genau passend und mega viel Spaß
Die Vorbereitungen zur RSM waren sowohl bei Gisela und Georg als auch bei den Teilnehmern voll im Gange und kaum hatte Georg die grüne Tafel mit der heutigen Regattastrecke veröffentlicht, tummelten sich die Regattateilnehmer dort, um den Regattakurs digital festzuhalten und mit an Bord zu haben. Dabei war die Abfolge der zu umrundenden Tonnen ganz einfach zu merken: Start, eins zwei, eins zwei drei, zwei drei vier, Ziel.
Ein guter Start ist die halbe Miete zum Regattasieg und entsprechend groß die Anspannung während des 5-Minuten-Start-Prozedere. In dieser Phase haben erfahrungsgemäß alle das Messer zwischen den Zähnen, denn jeder möchte die beste Startposition beim Ertönen des Startsignals haben. Je näher das 1 Minutensignal rückt um so dichter das Getümmel und Gedränge an der Startlinie.
Es waren noch 30 Sekunden bis zum Start und wir (Monas 511) waren zu früh. Das löste dann eine kleine Diskussion auf der Monas aus. Ich rief „wir sind zu früh“. Skipper Wulf antwortete „nein das passt“. Ich: „nein das passt nicht, wir sind zu früh, und Frühstart wird mit Berichtschreiben geahndet“. Antwort: „nein das passt“ und es gab keine Kurskorrektur. Ich löse das Rätsel nun auf: Wir waren zu früh, es passte nicht und ich schreibe nun als „Strafe“ den Bericht.
Zu spät ist beim Regattasegeln aber auch nicht passend. Der Skipper des Trimarans sah bei einem Ausweichmanöver in der Startsequenz 2 andere Segelboote zu spät und konnte eine kleine Karambolage nicht mehr abwenden. Die Monas Delphin und das Folkeboot von Karsten fanden sich zwischen den Kufen des Trimarans wieder – genau passend angelandet. Es erinnerte an Neptun mit dem Dreizack. Zum Glück konnten alle ohne Schaden weiter segeln.
Bei einem schönen Wind gestartet, ertönte dann bei Erreichen der Tonne 3 das Signal Bahnverkürzung, da der abendliche Ratzeburger Wind einschlief.
Gisela und ihr Team bereiteten in der Zwischenzeit das Abendessen vor: Fleischkäse mit Krautsalat. Eingekauft hatte Gisela 10 kg Fleischkäse, 5 kg Krautsalat und 80 Brötchen. War das zu wenig, immerhin hatten sich plötzlich 60 Personen zum Abendessen angemeldet? Nein, genau passend und es hat allen wie immer sehr gut geschmeckt.
Georg gestaltete die Siegerehrung wie immer sehr spannend. Diesmal mit einer Ausnahme, denn der Berichtschreiberling stand ja schon beim Startprozedere fest. Es musste keiner mehr bangen der oder die Fünfte zu sein.
Dritter wurde die J 22 mit Skipper Bernd Reinarz, der zweite Platz ging an die Monas GER 222 mit Hubert Pfeifle und auf dem ersten Platz landeten mit der Feva die Geschwister Florin und Tilian Piccinelli. Chapeau an unsere beiden Nachwuchstalente.
Außer „zu früh, zu spät, passt nicht, zu wenig, genau passend“ hatten wir mega viel Spaß bei der 4.ten RSM.
Ahoi, Christiane
Ein guter Start ist die halbe Miete zum Regattasieg und entsprechend groß die Anspannung während des 5-Minuten-Start-Prozedere. In dieser Phase haben erfahrungsgemäß alle das Messer zwischen den Zähnen, denn jeder möchte die beste Startposition beim Ertönen des Startsignals haben. Je näher das 1 Minutensignal rückt um so dichter das Getümmel und Gedränge an der Startlinie.
Es waren noch 30 Sekunden bis zum Start und wir (Monas 511) waren zu früh. Das löste dann eine kleine Diskussion auf der Monas aus. Ich rief „wir sind zu früh“. Skipper Wulf antwortete „nein das passt“. Ich: „nein das passt nicht, wir sind zu früh, und Frühstart wird mit Berichtschreiben geahndet“. Antwort: „nein das passt“ und es gab keine Kurskorrektur. Ich löse das Rätsel nun auf: Wir waren zu früh, es passte nicht und ich schreibe nun als „Strafe“ den Bericht.
Zu spät ist beim Regattasegeln aber auch nicht passend. Der Skipper des Trimarans sah bei einem Ausweichmanöver in der Startsequenz 2 andere Segelboote zu spät und konnte eine kleine Karambolage nicht mehr abwenden. Die Monas Delphin und das Folkeboot von Karsten fanden sich zwischen den Kufen des Trimarans wieder – genau passend angelandet. Es erinnerte an Neptun mit dem Dreizack. Zum Glück konnten alle ohne Schaden weiter segeln.
Bei einem schönen Wind gestartet, ertönte dann bei Erreichen der Tonne 3 das Signal Bahnverkürzung, da der abendliche Ratzeburger Wind einschlief.
Gisela und ihr Team bereiteten in der Zwischenzeit das Abendessen vor: Fleischkäse mit Krautsalat. Eingekauft hatte Gisela 10 kg Fleischkäse, 5 kg Krautsalat und 80 Brötchen. War das zu wenig, immerhin hatten sich plötzlich 60 Personen zum Abendessen angemeldet? Nein, genau passend und es hat allen wie immer sehr gut geschmeckt.
Georg gestaltete die Siegerehrung wie immer sehr spannend. Diesmal mit einer Ausnahme, denn der Berichtschreiberling stand ja schon beim Startprozedere fest. Es musste keiner mehr bangen der oder die Fünfte zu sein.
Dritter wurde die J 22 mit Skipper Bernd Reinarz, der zweite Platz ging an die Monas GER 222 mit Hubert Pfeifle und auf dem ersten Platz landeten mit der Feva die Geschwister Florin und Tilian Piccinelli. Chapeau an unsere beiden Nachwuchstalente.
Außer „zu früh, zu spät, passt nicht, zu wenig, genau passend“ hatten wir mega viel Spaß bei der 4.ten RSM.
Ahoi, Christiane



