Traumwetter beim Ansegeln am 01. Mai 2026
Traumwetter? - Naja, mit wenigstens etwas Wind geht die Segelei eigentlich besser und das wäre schon ganz schön gewesen.
Die Ehrung für 25 und 50 Jahre Mitgliedschaft fand diesmal unter freiem Himmel statt, auch das Einschwören auf konstruktiven Zusammenhalt im Verein. Die Sonne schien dabei so kräftig auf das Gelände, dass aus Worten ganz von selbst warme Worte wurden. Toll, die symbolische Übergabe von 718 Euro aus den Einnahmen des Dombasars der Jugend.
Übrigens: Die Bratapfelmarmelade schmeckt auch im Sommer, macht auch einen Joghurt lecker und kann weiter erworben werden. Dieser Hinweis auf ganzjährige Verwendbarkeit erscheint wichtig in Zeiten von Sonnencremegeruch und maximaler Distanzierung vom Winter.
Das traditionelle Ansegeln fand dann nach dem ordentlichen Hissen der Fahnen durch die Segeljugend bei strahlend blauem Himmel statt, so dass die 28 Segelboote sich malerisch im glatten See spiegelten. Voran kamen sie kaum. Zwar schien es kurz so, als käme etwas Wind auf, aber auf dem Rückweg waren Viele dann doch auf Watt und Volt angewiesen. “Suppe! Ja!” Jonathan auf einem vier Begleitboote konnte es kaum abwarten. Und von Allen wurde die schon traditionelle Spargelcreme Suppe nach dem Anlegen sehr gerne und gierig angenommen.
Dass unser Henning in der Ansprache schon angedeutet hatte, man möge milde mit Fehlern umgehen, mag ja angehen aber das bitte kein Freibrief sein. Denn dieser “Bock” war dann doch zu heftig: Rasmus, das alte Rübenschwein, zwar anzurufen, aber ihm dann kein Getränk zu reichen, muss klar als Fehler gesehen werden. Und verständlicherweise war er beleidigt. Solche Fehler können passieren, sollten aber nicht wiederholt werden. Er muss nicht immer von hinten kommen, aber auf Wind sind wir angewiesen! In diesem Sinne, Rasmus: wir werden den Schluck nachreichen!
Meint jedenfalls: Ralf



